Schulungspaket

Das Schulungspaket

Die KI‑Schulung, die Sie selbst halten können. In zwei Stunden.

Grundlagen und Regeln für den Umgang mit KI im Betrieb, als fertiges Schulungspaket.

Fertiger Foliensatz, Trainerleitfaden, Handout und Nachweisbogen. Für Betriebe in Deutschland und Österreich, die Art. 4 der KI‑Verordnung erfüllen wollen, ohne einen externen Trainer zu bezahlen.

Zum Preis

89 Euro, einmalig, Betriebslizenz.

Umschlag des KI-Schulungspakets: Grundlagen und Regeln für den Betrieb

Das Problem

Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 der KI‑Verordnung von jedem Betrieb Maßnahmen, die die KI‑Kompetenz der Beschäftigten fördern. Seit dem 3. August 2026 wird das behördlich beaufsichtigt.

Die meisten Betriebe stehen dann vor derselben Frage: Was genau soll man schulen, wie lange, und wie weist man das nach? Externe Anbieter verlangen vierstellige Beträge für Halbtagesseminare, die von künstlicher Intelligenz im Allgemeinen handeln. Wer danach immer noch nicht weiß, ob er die Kundenliste hochladen darf, hat nichts gelernt, was ihm hilft.

Die Lösung

Ein Paket, mit dem Sie die Schulung selbst halten. Sie kennen Ihren Betrieb, Ihre Werkzeuge und Ihre Vorgänge besser als jeder externe Trainer. Was Ihnen fehlt, ist das Material. Genau das liegt hier fertig vor.

Was Sie bekommen

BestandteilInhalt
Foliensatz Einführungsschulung44 Folien in fünf Blöcken, zwei Stunden, mit praktischer Übung. Trainernotizen auf jeder Folie.
Trainerleitfaden16 Seiten: Vorbereitung, Zeitplan, Leitfaden Folie für Folie, 15 häufige Fragen mit Antworten, sechs Störungsfälle, Nachbereitung.
Teilnehmer‑Handout6 Seiten zum Austeilen, mit allen Regeln zum Nachlesen.
Nachweisbogen und TeilnahmebestätigungFormulare zum Ausdrucken, genau die Dokumentation, auf die es ankommt.
Onboarding‑Kurzeinheit12 Folien, rund 20 Minuten, für neue Beschäftigte.
Jährliche Auffrischung14 Folien, rund 60 Minuten, aufgebaut auf den Fällen des vergangenen Jahres.
Rechtsrahmen‑EinlegerWas Art. 4 verlangt, was er nicht verlangt, Fristen, Nachweis, Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich.

Alle Dateien in bearbeitbaren Formaten, PowerPoint und Word. Anpassbare Stellen sind farbig gekennzeichnet und in eckige Klammern gesetzt.

Lieferung: sofortiger digitaler Download als ZIP‑Datei, kein Versand.

Grundlagen und Regeln, keine Werkzeugschulung

Dieses Paket ist keine Bedienschulung für einzelne Werkzeuge und keine Anleitung zum Formulieren von Eingaben. Es vermittelt, was KI‑Werkzeuge leisten und wo sie zuverlässig irren, welche Daten hinein dürfen und welche nicht, wer prüft und freigibt und wie Fehler gemeldet werden. Also die Regeln, die in jedem Betrieb gelten, unabhängig davon, welches Werkzeug im Einsatz ist.

Genau das verlangt Art. 4 der KI‑Verordnung. Und genau das bleibt gültig, wenn Sie in einem Jahr ein anderes Werkzeug einsetzen.

Warum das funktioniert

Drei Viertel Ihres Betriebs, ein Viertel Grundlagen. Der Foliensatz ist so gebaut, dass Sie Ihre eigenen Werkzeuge, Vorgänge und Fehlerfälle einsetzen. Genau darin liegt die Wirkung.

Fünf ausformulierte Praxisfälle, falls Sie noch keine eigenen haben. Die erfundene Normfassung im Metallbau, die ergänzte Frist beim unvollständig kopierten Behördenschreiben, die Studie, die es nicht gibt. Dazu drei Fälle, in denen sich der Einsatz gelohnt hat, und drei typische Datenpannen.

Sie müssen kein Trainer sein. Der Leitfaden sagt Ihnen, wie lange jeder Abschnitt dauert, was Sie sagen können, welche Rückfrage an welcher Stelle kommt und was Sie darauf antworten.

Für Deutschland und Österreich. Art. 4 gilt in beiden Ländern unmittelbar, am Inhalt ändert sich nichts. Die sechs Punkte, die sich unterscheiden, stehen auf einer eigenen Vorbereitungsfolie.

Was die KI‑Verordnung wirklich verlangt

Art. 4 verlangt weder ein Zertifikat noch eine Prüfung noch ein nachgewiesenes Kompetenzniveau je Person. Verlangt sind Maßnahmen, die die KI‑Kompetenz fördern, und deren Dokumentation. Beides liefert dieses Paket.

Wer Ihnen ein KI‑Verordnungs‑Zertifikat für Mitarbeitende als Pflicht verkauft, verkauft ein Produkt, keine Rechtslage.

Für wen

Für Betriebe von etwa fünf bis zweihundert Beschäftigten, die KI‑Werkzeuge einsetzen oder das vorhaben. Durchgeführt wird die Schulung üblicherweise von der Geschäftsführung, der IT‑Verantwortlichen, der Personalleitung oder der Qualitätsbeauftragten.

Das Schulungspaket beantwortet die Frage, wie Sie schulen. Wie Sie KI insgesamt einführen und nachweisen, beantwortet das Praxispaket „KI im Betrieb“.

Preis

Betriebslizenz: 89 Euro

Ein Unternehmen, alle eigenen Standorte, alle eigenen Beschäftigten, beliebig oft wiederholbar. Keine Staffelung nach Arbeitsplätzen oder Standorten.

Schulungspaket bestellen

Einmalzahlung, inklusive Mehrwertsteuer, ohne Abonnement. Zum Vergleich: Ein halbtägiges Inhouse‑Seminar zum selben Thema kostet meist das Fünfzehn‑ bis Vierzigfache und behandelt nicht Ihre Werkzeuge.

Verkäufer und Vertragspartner der Bestellung ist die Digistore24 GmbH, St.‑Godehard‑Straße 32, 31139 Hildesheim. Die vollständigen Lizenzunterlagen liegen dem Paket bei.

Support

Bei Fragen zu Bestellung und Download erreichen Sie uns unter elfenbein@elfenbein.digital.

Inhaltliche Fragen zur Schulung, zur Anwendung der Regeln auf einen konkreten Fall oder zur rechtlichen Einstufung eines Systems in Ihrem Betrieb werden nicht beantwortet und nicht bewertet. Für die rechtliche Einstufung sind der KI‑Service‑Desk der Bundesnetzagentur in Deutschland und die KI‑Servicestelle der RTR in Österreich zuständig, beide kostenlos.

Wenn Sie Begleitung bei der Umsetzung im Betrieb suchen, ist das eine gesonderte Leistung und keine Frage des Supports. Schreiben Sie uns in dem Fall gern an.

Häufige Fragen

Wie lange brauche ich für die Vorbereitung?

Ein bis zwei Stunden. Sie ersetzen die gekennzeichneten Platzhalter durch Ihre Werkzeuge, Namen und Termine und wählen eine Übungsaufgabe aus einem echten Vorgang.

Reicht das als Nachweis?

Der Nachweis ist der ausgefüllte Nachweisbogen zusammen mit der ausgehändigten Nutzungsrichtlinie. Der Bogen liegt als Formular bei. Eine Nutzungsrichtlinie enthält das Paket nicht, sie ist Teil des Praxispakets.

Ich habe noch keine KI‑Nutzungsrichtlinie.

Dann schulen Sie Regeln, die es noch nicht gibt. Die Richtlinie samt Vorlagen für Inventar, Risikoeinstufung und Vorfallmeldung ist Teil des Praxispakets „KI im Betrieb“. Dieses Schulungspaket beantwortet die Frage, wie Sie schulen, nicht die Frage, wie Sie KI insgesamt einführen.

Kann ich die Folien verändern?

Ja, das ist der Zweck. Sie erhalten bearbeitbare Dateien und dürfen sie für den eigenen Betrieb beliebig anpassen. Die Weitergabe an andere Betriebe ist nicht gestattet.

Brauche ich für mehrere Standorte mehrere Lizenzen?

Nein. Die Lizenz gilt für Ihr Unternehmen mit allen eigenen Standorten und allen eigenen Beschäftigten, und Sie können die Schulung beliebig oft wiederholen. Anders als beim Praxispaket gibt es hier keine Unterscheidung zwischen Einzelplatz und Standort, weil ein Schulungspaket seiner Natur nach für einen ganzen Betrieb bestimmt ist.

Ich bin Beraterin oder Berater und möchte damit bei meinen Kunden schulen.

Die Betriebslizenz deckt das nicht ab, sie gilt für den eigenen Betrieb. Für den Einsatz bei Auftraggebern schreiben Sie uns bitte an.

Gibt es Support?

Für Bestellung und Download ja. Inhaltliche Fragen zur Schulung oder zur Bewertung eines Einzelfalls beantworten wir nicht. Das ist bewusst so: Ein Produkt mit inhaltlicher Betreuung wäre nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz ein zulassungspflichtiger Fernlehrgang. Alles Inhaltliche steht im Trainerleitfaden, einschließlich fünfzehn häufiger Fragen mit Antwortvorschlägen.

Gilt das auch in Österreich?

Ja. Art. 4 gilt unmittelbar in beiden Ländern. Die sechs länderspezifischen Punkte, unter anderem zur Belegschaftsvertretung und zu den Meldewegen, sind gesondert ausgewiesen.

Zwei Stunden, einmal vorbereitet

Zwei Stunden Ihrer Zeit, einmal vorbereitet, danach jedes Jahr wiederholbar. Damit ist die Kompetenzpflicht erfüllt, dokumentiert und im Alltag verankert.

Offenlegung
Dieses Paket ist mit Unterstützung von KI‑Werkzeugen entstanden. Wer Kennzeichnung anderen empfiehlt, sollte sie selbst leisten.

Zum Preis