Kurzcheck

KI im Betrieb · Kompakt

Der Kurzcheck: Acht Fragen, zehn Minuten

Danach wissen Sie, ob Sie beim Thema KI etwas tun sollten, und was als Erstes. Für Selbstständige und Betriebe bis etwa zehn Beschäftigte in Deutschland und Österreich. Ehrlich antworten, sonst nützt es nichts.

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Je Frage: Ja = 5 Punkte, teils = 3 Punkte, nein = 0 Punkte. Wenn Sie allein arbeiten, lesen Sie „Ihre Leute“ als „Sie selbst“.

1Wissen Sie, welche KI-Werkzeuge Sie und Ihre Leute im Alltag benutzen?

Nicht nur ChatGPT. Auch die KI-Funktionen in Office, Buchhaltung, E-Mail und Bildbearbeitung.

2Wissen Sie, welche Kundendaten dabei in fremde Systeme wandern und wo sie landen?

Ein Angebot, das Sie zur Korrektur in ein kostenloses KI-Konto einfügen, liegt danach beim Anbieter.

3Haben Sie mit Ihren Leuten vereinbart, was erlaubt ist und was nicht?

Mündlich zählt wenig. Eine Seite mit Unterschrift zählt.

4Prüft ein Mensch jedes KI-Ergebnis, bevor es zum Kunden geht?

Der häufigste Schaden in Kleinbetrieben ist eine unkontrolliert verschickte Antwort.

5Kennzeichnen Sie KI-erzeugte Bilder, Texte und Chatbots nach außen?

Seit August 2026 Pflicht, wenn Inhalte für echt gehalten werden könnten.

6Könnten Sie einen Kundenfragebogen zu KI heute in einer Stunde beantworten?

Größere Kunden geben ihre eigenen Pflichten an Lieferanten weiter. Die Frage kommt, meist mit Frist.

7Wissen Sie, was Ihnen an einem KI-erzeugten Text oder Bild rechtlich gehört, bevor Sie es als Ihre Leistung verkaufen?

Reine KI-Ausgaben sind nicht urheberrechtlich geschützt. Ein Kunde darf sie frei weiterverwenden, ein Wettbewerber auch.

8Laufen alle KI-Werkzeuge bei Ihnen über Firmenkonten?

Private Konten heißen: keine Kontrolle, kein Vertrag, keine Löschung beim Ausscheiden.

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Was das bedeutet

Was als Erstes zu tun ist

Dieses Ergebnis existiert nur auf Ihrem Bildschirm. Wenn Sie es behalten wollen, drucken Sie diese Seite oder fordern Sie unten die PDF mit der KI-Vereinbarung an.

Die KI-Vereinbarung als PDF

Zum Ergebnis gehört eine Seite, die Sie sofort einsetzen können: die KI-Vereinbarung für den Betrieb, fünf Regeln mit Unterschriftenfeld. Ausdrucken, mit den Leuten besprechen, unterschreiben lassen, aufbewahren. Das ist der kleinste vorzeigbare Nachweis, den es gibt, und er genügt für die meisten Kundenfragen. Wer allein arbeitet, unterschreibt selbst.

Sie erhalten den Kurzcheck mit der Vereinbarung als PDF per E-Mail. Dafür brauchen wir nur Ihre E-Mail-Adresse, sonst nichts. Ihre Antworten von oben werden nicht mitgeschickt. Sie kennt nur Ihr Browser.

Kurzcheck und Vereinbarung als PDF anfordern

Sie erhalten zunächst eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Adresse, danach die PDF. Der Versand läuft über den Dienst CleverReach. Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Wenn ein Kunde einen Fragebogen schickt

Dann reicht die Vereinbarung allein nicht. Der Fragebogen-Retter aus derselben Reihe liefert, was sie nicht hergibt: fertige Antwortbausteine für die zwölf häufigsten Fragen aus Lieferantenfragebögen, je eine Fassung für „geregelt“ und eine für „noch nicht“, eine Nutzungsrichtlinie in sieben Punkten, ein Werkzeugverzeichnis auf einer Seite, ein Musteranschreiben und ein Betrieb mit sechs Beschäftigten, komplett durchgespielt.

Zum Fragebogen-Retter

Allgemeine Einordnung, keine Rechtsprüfung und kein Nachweis gegenüber Dritten. Zur Einstufung eines konkreten Systems sind die KI-Servicestelle der RTR in Österreich und der KI-Service-Desk der Bundesnetzagentur in Deutschland kostenlos zuständig.